North American International Auto Show,
Detroit 14. - 22.01.2006


Die Britische Ford-Tochter
Aston Martin zeigt auf der Detroit Motor Show das viertürige Concept Rapide. Für Tempo sorgt ein Zwölfzylinder-Motor mit sechs Litern Hubraum und einer Leistung von 480 PS, der mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe kombiniert wurde. Die Limousine mit der Silhouette eines schnittigen Coupés bietet dank eines großen Glasdachs genug Helligkeit im Innenraum. Sollte der Rapide in Detroit die nötige Resonanz bekommen, könnte er schon in paar Jahren zur Serienreife entwickelt werden und dann dem Porsche Panamericana Komkurrenz machen. Die Branche spekuliert über einen möglichen Preis von rund 250 000 Euro.

Aston Martin RapideAston Martin RapideAston Martin RapideAston Martin Rapide

Audi enthüllt mit der Studie Roadjet Concept die denkbare Modellvariante A5. Eine Serienversion, so verlautete es aus Unternehmenskreisen, ist nicht ausgeschlossen Die viertürige Fließhecklimousine wirkt wie eine Mischung aus Avant und Sportback mit großen Glasflächen und knappen Überhängen vorn wie hinten. Der 300 PS starke 3.2 FSI wurde erstmalig mit einem sportlichen 7-Gang-Direktschaltgetriebe kombiniert. Zugleich dient die Studie als Technologieträger für die Demonstration innovativer Elektronik-Systeme, die bereits in wenigen Jahren Einzug in die Serien halten werden.

Audi RoadjetAudi RoadjetAudi RoadjetAudi Roadjet

Chevrolet präsentiert auf der Detroit Motorshow ein Konzeptauto, das an die legendären Camaro-Versionen Mitte der 60er Jahre anknüpft. Die lange Motorhaube, das kurze Dach und die breite Spur lassen keinen Zweifel, dass das Camaro-Konzeptauto ein ernstzunehmender Sportwagen ist. Untermauert wird diese dynamische Erscheinung vom 400 PS starken V8-Vollaluminium-Motor, dem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe und dem aufwändigen Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und hinten. Das sechs Liter große Triebwerk ist mit dem so genannten Active Fuel Management ausgerüstet, das bei Teillast Zylinder abschaltet, um den Verbrauch zu senken. Obwohl es sich beim neuen Camaro-Konzeptauto derzeit nur um eine Studie handelt, soll dieses Modell als möglicher Vorbote einer komplett neuen Generation testen, wie Formensprache und Technikinnovationen beim Publikum ankommen.

Chevy CamaroChevy CamaroChevy CamaroChevy Camaro


Dick aufgetragen hat
Chrysler in Detroit mit der Studie Imperial. Mit zahlreichen Designelementen von Rolls Royce demonstriert das 5,40 Meter lange Imperial Concept nicht nur Selbstbewusstsein sondern auch puren Luxus. Noch einmal deutlich größer als das Erfolgsmodell 300C rollt das Schiff unter anderem auf üppigen 22-Zölllern, LED-Blinker und die aufgesetzte Kofferraumhutze sorgen für optische Akzente. Unter der haube verrichtet der bereits jetyt legendäre 6,1 Liter HEMI-mit 425 PS seine Arbeit. Das soll den Imperial zum rasenden Luxus-Panzer machen: 257 km/h Spitze und ein Spurt von Null auf 100 in 5,5 Sekunden verspricht die Pressemappe. Zwei gegenläufig öffnende Türen an erleichtern den Zugang zum Innenraum, die B-Säule fehlt. Innen schwelgen Fahrer und Passagiere in reichlich Leder und Holz, das zusätzlich mit Applikationen im Metall-Look kombiniert wurde.

Chrysler ImperialChrysler ImperialChrysler ImperialChrysler Imperial

Dodge lässt auf der Detroit Motor Show sein "muscle-car" Challenger wieder auferstehen, welches auf dem "Pony Car" von 1970 basiert. Die Hauptattribute des Challengers sind jede Menge PS; reine, minimalistische, typische Linien; aggressiver, gieriger Kühlergrill; gewagte Farben und graphische Elemente. Angetrieben wird der Sportler von einem 425 Ps starken Hemi V8-Motor, der 425 PS leistet und den Challenger von 0 auf 100 in 4,5 Sekunden spurten lässt. Erst bei geschätzten 280 km/h ist der Drang nach vorne gestoppt. Die Basis bildet der Chrysler 300 C, der in den USA auch als Dodge Magnum bzw. Charger verkauft wird. Optisch orientiert sich das Auto mit der langen Motorhaube und kurzem Heck am Vorbild aus den 60er Jahren. Eine entgültige Wiedergeburt des Challengers in Form einer Serienproduktion dürfte gute Chancen haben.

Dodge ChallengerDodge ChallengerDodge ChallengerDodge Challenger

Die Studie F-250 Super Chief unterstreicht den Führungsanspruch von
Ford im US-amerikanischen Truck-Segment und soll dem Unternehmen zufolge der fortschrittlichste und luxuriöseste Pickup sein, den Ford je vorgestellt hat. Die Oberflächen des Passagierabteils, dessen Zutritt über gegenläufig öffnende Türen erfolgt, ist mit vier Einzelsitzen sind in amerikanischem Walnussholz, gebürstetem Aluminium und braunem Leder ausgeführt. Zu den weiteren Ausstattungs-Highlights zählen LED-Frontscheinwerfer, ein durchgehendes Glasdach und ausfahrbare Fußstützen für die Gäste auf der Rücksitzbank. Zugleich wartet das Concept als erstes Tri-Flex-Fahrzeug der Welt mit einer zukunftsweisenden Innovation auf: Der aufgeladene V10-Motor des Concept Cars kann wahlweise mit Wasserstoff, Ethanol oder Benzin angetrieben werden. Die Kombination dieser drei Energieträger ermöglicht dem Pickup eine Reichweite von mehr als 800 Kilometern bis zum nächsten Tankstopp. Die bahnbrechende Tri-Fuel-Technologie ist eine weitere von Ford entwickelte Technologie, die dem zukunftsträchtigen Wasserstoffantrieb zum Durchbruch verhelfen kann – nicht zuletzt, da das Tankstellennetz für Wasserstoff und Ethanol in den USA immer dichter wird. Auch für die Umwelt tut die Studie etwas: Im Betrieb mit Wasserstoff produziert er 99 Prozent weniger CO2 als ein vergleichbares Fahrzeug. Der Verbrauch soll um zwölf Prozent sinken.

Ford F250SCCFord F250SCCFord F250SCCFord F250SCC

Mit dem Concept Car Reflex führt Ford den Beweis, dass mutige und innovative Kompaktwagen-Studien auch aus Amerika kommen können und unterstreicht gleichzeitig den auch in den USA immer stärker werdenden Trend hin zu kleineren Automobilen. Der kleine und zugleich sparsame Sportwagens, dessen Verbrauch laut Hersteller bei weniger als vier Liter auf 100 Kilometer liegen soll, wartet mit einer großen Bandbreite wegweisender Innovationen auf. Neben dem Diesel-Elektro-Hybridantrieb für die Vorderachse steht an der Hinterachse ein eigener Elektromotor zur Verfügung. Dank dieser unkonventionellen Form des Allradantriebs kombiniert das Concept Car ausgezeichnete Handling-Eigenschaften mit den außergewöhnlichen Verbrauchsvorteilen einer reinen Hybrid-Lösung. Der unkonventionelle Einsatz von Solartechnologie, ein besonders variabel gestalteter Innenraum mit synthetischen und rezyklierten Materialien sowie fortschrittliche Sicherheits-Merkmale wie zum Beispiel aufblasbare Sicherheitsgurte auf der Rückbank sind weitere Highlights des ungewöhnlichen Concept Cars. Das Auto soll aber auch familienfreundlich sein. Der Kindersitz ist integriert, außerdem ist eine so genannte "baby cam" eingebaut.

Ford ReflexFord ReflexFord ReflexFord Reflex

Hyundai stellt mit dem HCD9 einen Designträger der Marke in Detroit vor. Das viertürige Sportcoupé ist als 2+2-Sitzer ausgelegt und kommt als typischer Sportler daher. Lange Haube und kurze Überhänger sorgen für einen sehr dynamischen Auftritt, der große Grill steht für einen Schuss Aggressivität. Die Studie ist 4,67 lang, 1,58 hoch und 1,93 breit und steht auf großen 22-Zoll-Rädern. Ein höher gelegtes Fahrwerk soll eine gewisse Geländetauglichkeit ermöglichen. Den Antrieb übernimmt ein 340 PS starkes V8-Aggregat, dessen Kraft über eine Sechsgangautomatik übertragen wird. Innen setzt die Studie ganz auf High-Tech. Ein Internet-Zugang ist ebenso an Bord wie ein Nachtsichtgerät oder ein adaptiver Tempomat. Ein aufwändiges Entertainmentsystem sorgt für Unterhaltung, die umlegbaren Sitze für Flexibilität. Chancen auf eine Umsetzung hat die Studie in dieser Form allerdings nicht.

Hyundai HCD9Hyundai HCD9Hyundai HCD9Hyundai HCD9

Sieht so die Zukunft aus? Mit der Studie Coupé Concept leitet die amerikanische Nissan-Premiummarke
Infiniti eine neue Phase ihrer Designentwicklung ein und wird auch nach Deutschland kommen - zumindest mit zwei Modellen. In den USA ist die Marke längst etabliert und zeigt mit der Studie, wie sich die Japaner eine konsequente Umsetzung des Themas Coupé vorstellen. Die Formensprache schafft die Balance zwischen zeitloser Eleganz und wohl dosierter Aggressivität. Auffälligste Designmerkmale sind ein über die gesamte Länge des Aufbaus führendes Glasdach und ein tief heruntergezogener, V-förmig zugespitzter Front-Stoßfänger. Die wie poliertes Aluminium wirkende Außenhaut sowie markant geformte LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten sorgen für eine sehr technische Anmutung der Studie. Dazu tragen auch die in schlanken Auslegern untergebrachten Kompakt-Kameras bei. Sie übernehmen die Rolle traditioneller Rückspiegel. Ihre Bilder erscheinen auf Monitoren beiderseits des Instrumententrägers. 20-Zoll-Leichtmetallräder sorgen für einen "fetten" Auftrit, LED-Scheinwerfer - in Europa noch nicht genehmigt - sollen den Weg modern und langfristig erhelllen. Eine weitere smarte Lösung des Infiniti Coupé Concept sind versteckte Türgriffe, die auf sanften Händedruck reagieren. Innen gibt sich die Studie ebenfalls betont sportlich mit klasssichen Rundinstrumenten und einem breiten Mittteltunnel. Über den Antrieb machten die Japaner noch keine Angaben, die Chancen auf eine Serienfertigung stehen aber dem Unternehmen zufolge nicht schlecht.

Infiniti Concept CoupeInfiniti Concept CoupeInfiniti Concept CoupeInfiniti Concept Coupe

Ein wahrlich kühnes Designerstück hat der koreanische Autobauer
Kia mit der Studie Soul in Detroit abgeliefert. Das sportliche Crossover-SUV zielt auf freizeitorientierte Jungkunden. Innen hat der 4,04 Meter lange Soul vier Einzelsitze an Bord, die vier Türen öffnen gegenläufig und kommen ohne störende B-Säule aus. Die Windschutzscheibe ist um die A-Säule herumgezogen und das symmetrische Scheinwerfer-Design verbindet den Lufteinlass und die Leuchteinheiten zu einem funktionalen Layout. Die Frontschürze mit integrierten Nebelscheinwerfern hat gleichzeitig die Funktion eines Unterfahrschutzes. Das frontgetriebene Konzeptfahrzeug wird von einem 2-Liter-Benziner mit vier Zylindern angetrieben. Das Triebwerk ist mit einer Fünfstufen-Automatik mit manueller Schaltoption und adaptiver Geschwindigkeitsregelung kombiniert. Auch innen fasziniert die Studie mit einem Entertainment-System wozu ein Notebook mit hochwertigem Monitor, das im Bereich des Handschuhfachs untergebracht ist, gehört. Das Multimediasystem beinhaltet Bluetooth- und MP3-Technologie, mehrere USB-Ports, WLAN und Telematik. Für die Fondpassagiere stehen Videomonitore zur Verfügung, die sich aus der bis hinten durchgehenden Mittelkonsole ausfahren lassen. Unter der fernbedienbaren elektrischen Heckklappe befindet sich die Heckschürze, die das Nummernschild umfasst. In die Heckklappe integriert ist ein "Rucksack"-Fach, das sich von außen öffnen lässt und schmutzige oder nasse Dinge wie Wanderstiefel und Badezeug aufnimmt.

Kia SoulKia SoulKia SoulKia Soul

Der Name der Studie Kabura hat seinen Ursprung im Begriff des "Kabura-ya". Darunter verstanden die Japaner in früheren Zeiten einen Pfeil, der nach dem Abschießen ein weithin hörbares Geräusch erzeugte und das Signal zur Eröffnung einer Schlacht gab. Das Sportcoupé entstand im kalifornischen Design-Studio des Unternehmens und stellt dank Heckantrieb und kompakten Abmessungen eine Menge Fahrspaß in Aussicht. Das Detroiter Konzeptfahrzeug verblüfft mit aufffälligen Details wie den L-förmigen Scheinwerfern und Rückleuchten, den wie bei einem Hot Rod ausgestellten vorderen Kotflügeln und der im Mittelteil gläsernen Motorhaube, durch die der rot lackierte Zylinderkopfdeckel schimmert. Dazu kommen wegweisende Lösungen für den Innenraum eines Kompakt-Coupés. So wählte das Team um den neuen
Mazda-Nordamerika-Designchef Franz von Holzhausen ein 3+1-Sitzlayout, bei dem der Beifahrersitz im Vergleich zum Fahrersitz um 15 Zentimeter nach vorne rückte. Als Folge erhält der dahinter sitzende Passagier nahezu gleich viel Beinfreiheit wie sein Vordermann. Der Platz hinter dem Fahrer dient dagegen nur als Notsitz – Grund hierfür ist das durch Umfragen gestützte Wissen, dass die meisten Kunden ihn nur äußerst selten und wenn dann nur auf Kurzstrecken nutzen. Um zugleich den Einstieg nach rechts hinten so angenehm wie möglich zu gestalten, erhielt der Kabura in diesem Bereich eine zweite Tür. Anders als beim Freestyle-System des Mazda RX-8 fährt sie im Stil einer Schiebetür nach hinten weg, um danach sauber in einer eigens geschaffenen Aussparung im hinteren Kotflügel zu verschwinden.

Mazda KaburaMazda KaburaMazda KaburaMazda Kabura

Zum 100. Geburtstag des Mini-Erfinders Alec Issigonis stellt BMW die Studie "Mini Concept Detroit" auf der Messe in den USA vor. Vorbild des Kombis ist der
Mini Traveller von 1960. Äußerlich setzt die Studie, die Ausblicke auf einen möglichen Mini Kombi ab 2007 gibt, auf die typischen Marken-Merkmale wie die runden Scheinwerfer oder die gerade verlaufende Dachlinie. Details wie Radkästen und Schulterlinien wurden stärker herausgearbeitet, die Scheinwerfer stehen steiler als bei den Serienmodellen. Sportliche Motorleistung und sportlich-funktionales Ambiente im Innenraum werden beim Mini Concept Detroit kombiniert mit flexibler, cleverer Raumnutzung. Am Heck sorgen Doppeltüren für einfaches Beladen. Zusätzlichen Stauraum bietet eine Kunststoffbox im Kofferraum, die als Ladehilfe ausfahrbar ist. Am transparenten Sonnendach und in den geöffneten Seitenfenstern können Wechsel-Staufächer angebracht werden, die von innen und außen zu erreichen sind. Die Designer verzichteten auf die B-Säule, so dass die Türen auf 160 Zentimeter verlängert werden konnten. Sie schwenken an einem neuartigen Scharnier gleichzeitig zur Seite und nach vorne. Angetrieben wird das Konzeptfahrzeug vom Kompressor-Benziner aus dem Mini Cooper S. Ähnliche Studien hatte BMW bereits bei den Messen in Tokio und Frankfurt vorgestellt
Mini ConceptMini ConceptMini ConceptMini Concept

Die puristische Sportwagen-Studie Urge (zu deutsch: Drang) ist eine der spektakulärsten Neuheit auf der North American International Auto Show in Detroit. Bei der Formgebung und der Wahl des Antriebs ließ sich das Team des kalifornischen
Nissan-Designstudios von PS-starken Motorrädern leiten. Als Antrieb dient ein hochdrehender Frontmotor mit kleinem Volumen, der seine Kraft über ein in Motorradmanier schaltbares, sequenzielles Sechsgang-Getriebe an die Hinterräder leitet. Der minimalistisch gehaltene Zweisitzer wird nach Demontage seines Stoffdachs zum Roadster und hat auf einem ausklappbaren Zusatzsitz sogar Platz für einen dritten Passagier. Der Einstieg erfolgt über Flügeltüren, die an vier Streben angelenkt sind. Das Cockpit ist mit Schalensitzen, zentralem Info-Monitor und Formel-1-Lenkrad betont Fahrer-orientiert. Eine integrierte Spielkonsole auf Basis der Xbox 360 bietet der angepeilten Zielgruppe auch bei abgestelltem Motor beste Unterhaltung. Nissan schätzt, einen Fun-Sportler dieses Kalibers zu Preisen ab 20.000 Dollar anbieten zu können.

Nissan Concept UrgeNissan Concept UrgeNissan Concept UrgeNissan Concept Urge

Wie der
Pontiac-Roadster Solstice mit festem Dach aussehen könnte, zeigt das deutsche Unternehmen Edag bei der diesjährigen Detroit Motor Show. Der Entwicklungsdienstleister für die Automobilindustrie stellt dort den Zweisitzer mit einem neu entwickelten Hardtop vor.
Das Dachkonzept orientiert sich nach Angaben des Unternehmens in Fulda an den Pontiac Safari Station Wagons der fünfziger und sechziger Jahre und soll dem Fahrzeug ein völlig neues Aussehen verschaffen: Es macht laut Edag aus dem Roadster eine elegante Variante eines Sportkombis. Passend zum Hardtop, dessen Heckscheibe sich separat öffnen lässt, wurde ein neuer Kofferraumdeckel entworfen. Die bei der Automesse gezeigte Solstice-Studie dient den Angaben zufolge in erster Linie als Kompetenzbeweis für innovative Entwicklungslösungen bis zur Kleinserienfertigung.

 Pontiac Soliste Edag Pontiac Soliste Edag Pontiac Soliste Edag Pontiac Soliste Edag


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