Automobilrevue.de

Salon international de l'Automobile Genéve 2002 Showcars
07. bis 17.03.2002


Bertone Novanta
Bertone präsentiert mit der Studie Novanta eine innovative "drive-by-wire-technology". Der 4,50 Meter lange Viersitzer kommt ohne herkömmliche Steuerungssysteme aus, Lenkung, Motor und Bremsen werden elektronisch über Stromleitungen angesteuert. Damit ergeben sich völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten im Interieur. So verschwindet zum Beispiel beim Öffnen der Fahrertür die komplette Lenkeinheit wie von Geisterhand automatisch in der Türverkleidung. Angetrieben wird die Studie von einem 3.0 V6-Vierventiler mit einer Leistung von 147 kW/200 PS und einem maximalen Drehmoment von 310 Nm.

Bertone Novanta

Bertone Novanta

Bertone Novanta

Bertone Novanta


BMW CS1
BMW gibt mit der Concept Studie CS1 einen ersten Ausblick auf die Designrichtung der kommenden 1er Reihe. Das viersitzige Cabrio fällt durch eine langgestreckte Seitenlinie mit kurzen Überhängen vorne und hinten auf und zeigt mit den Doppelscheinwerfern und der Doppel-Niere ein typisches BMW-Gesicht. Der Innenraum verstrahlt Leichtigkeit und Eleganz, auf wuchtige Komponenten wurde bewußt verzichtet. Wie schon beim aktuellen 7er verfolgt BMW mit der Studie die neue Bedienphilosophie durch iDrive, bei der durch einen zentralen Controller in der Mittelkonsole die unterschiedlichsten Funktionen aufgerufen werden können. Geschaltet wird über ein sequenzielles Getriebe mittels Schaltwippen am Lenkrad oder per Schalthebel auf der Mittelkonsole.

BMW CS1

BMW CS1

BMW CS1

BMW CS1


Cadillac Cien
Das
Cadillac Cien Concept ist ein zweisitziger Supersportwagen mit V12-Mittelmotor, der die Marke in ihr einhundertjähriges Jubiläum in 2002 führt. Cadillac's Designphilosophie vereint dramatische Proportionen und klare Oberflächen. Seine niedrige und geschmeidige Oberfläche wurde vom F-22 Stealth Bomber inspiriert...[mehr]

Cadillac Cien

Cadillac Cien

Cadillac Cien

Cadillac Cien


DC Infidel
Der indische Design-Meister Dilip Chhabria beweist mit seiner Firma
DC Design seine Kompetenz in Styling, CAS (Computer Aided Styling) und Prototypenbau mit der aufregenden Sportwagenstudie Infidel. Der breite, niedrige Mittelmotor-Hochleistungssportwagen ist mit einer Mittellenkung ausgerüstet und erinnert an den Mc Laren F1.

DC Infidel

DC Infidel

DC Infidel


GM Autonomy
GM zeigt in Genf die futuristische Studie AUTOnomy, deren "drive-by-wire-System" Lenkung, Bremsen und andere Systeme elektronisch steuert. Durch den Verzicht mechanischer Komponenten kann eine beliebige Karosserieform auf eine surfboardartige Plattform übergestülpt werden. Den Stylisten standen somit sämtliche Wege offen, Exterieur und Interieur frei zu gestalten.

GM Autonomy

GM Autonomy

GM Autonomy

GM Autonomy


Honda Dual Note
294 kW/400 PS bei einem Verbrauch von nur 5,5 Liter/100 km - geht das? Bei
Honda schon, denn die Ingenieure bauten in die viersitzige Mittelmotor-Limousine eine neu entwickelte Hybrid-Motor-Getriebeeinheit ein, die sich durch überragende Leistung und sparsamen Verbrauch auszeichnet. Die Bordausrüstung umfasst Telematik-Einrichtungen, Instrumente mit 3D-Effekt und sprachgesteuerte Bedienelemente. Eine Infrarotkamera erleichtert bei Dunkelheit das frühzeitige Erkennen von Fußgängern oder Hindernissen.

Honda Dual Note

Honda Dual Note

Honda Dual Note


Irmscher Inspiro
Irmscher begeistert mit der puristischen Roadster-Studie Inspiro. Der zweisitzige Sportroadster wird geprägt durch sein extravagantes Design, das an die legendären Sportwagen aus den Fünfziger und Sechziger Jahren erinnert. Charakteristisch hierfür sind die langgestreckte Motorhaube, gewölbte Kotflügel mit gerippten Flanken sowie die weit nach hinten gerückte Sitzposition. Als Antrieb dient ein 165 kW/225 PS starker Ecotec Opel Motor, der durch den großflächigen Kühlergrill am Fahrzeugbug mit Frischluft versorgt wird. Dank der Leichtbauweise bringt es der nur 780 kg leichte Roadster auf exzellente Fahrleistungen. 0 auf 100 km schafft er in 5,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 240 km/ h.

Irmscher Inspiro

Irmscher Inspiro

Irmscher Inspiro

Irmscher Inspiro


Italdesign Alfa Romeo Brera
Italiens Stardesigner
Giugiaro überrascht mit einem faszinierenden V8-Coupé mit Kohlefaser-Karosserie die Salon- Besucher. Die prägnante Front geht harmonisch in einer kraftvollen Heckpartie auf. In der Seitenansicht fallen die mächtigen Räder und die großen Schrägflügeltüren auf. Den Antrieb übernimmt der neue 4,2 Liter Maserati-Motor, der seine Kraft auf das vor der Hinterachse platzierte sequenzielle 6-Gang-Getriebe überträgt.

Italdesign Alfa Romeo Brera

Italdesign Alfa Romeo Brera

Italdesign Alfa Romeo Brera

Italdesign Alfa Romeo Brera


Jeep Compass
Der
Jeep Compass wurde für die sogenannte Millenniums Generation entwickelt, die ein günstiges und authentisches Fahrzeug sucht. Die Studie Compass besitzt Allradantrieb und einen kurzen Radstand mit niedrigem Schwerpunkt. Ein 3,7- Liter Powertech-V6 mit 173 kW/235 PS und 319 Nm maximales Drehmoment ermöglicht schnelles Beschleunigen auch bei widrigsten Wetter- und Fahrbahnbedingungen...[mehr]

Jeep Compass

Jeep Compass

Jeep Compass

Jeep Compass


Lada Carat
Lada verblüfft mit der harmonischen Kleinwagenstudie Carat. Der Verzicht von B-Säulen ermöglicht gegenläufig öffnende Türen, die das Ein- und Aussteigen erleichtern. Die 3,50 Meter kurze Studie ist mit einem 48 kW/65 PS starken Motor ausgerüstet.

Lada Carat

Lada Carat


Matra M72
Nahezu serienreif präsentiert der französische Hersteller
Matra einen zweisitzigen Cabrio-Prototypen, das aus einer bei der Internationalen Automobilausstellung in Paris gezeigten Studie weiter entwickelt wurde. Vor der Hinterachse verrichtet ein quer eingebauter 750 ccm Zweizylindermotor mit 15 kw/ 20 PS bzw. 37 kW/50 PS seine Arbeit und überträgt seine Kraft durch ein CVT-Getriebe auf die Hinterachse. Der Wagen soll vom kommenden Jahr an unter dem Markennamen Matra verkauft werden. In den vergangenen 20 Jahren hatte das Unternehmen keine Autos unter eigenem Namen auf den Markt gebracht, sondern anderen Herstellern zugearbeitet.

Matra M72

Matra M72


Mazda MX Sport Runabout
Einen potenziellen Nachfolger des Minivans Demio zeigte
Mazda mit der MX Sport Runabout genannten Studie, obwohl die Nomenklatur eher auf ein Sportmodell schließen lässt. Wie schon beim Mazda 6 können die Rücksitze mit einem Griff zu einer ebenen Ladefläche umwandelt werden. Im Vergleich zum Vorgänger fällt der neuen Demio etwas größer aus, die Länge wächst auf 3,90 Meter (plus 75 Millimeter), in der Breite legt er um 80 Millimeter auf 1,72 Meter zu und die Höhe wird von 1,50 auf 1,55 Meter anwachsen. Wahrscheinlich wird der kleine Mazda bei Ford im spanischen Werk Valencia vom Band laufen.

Mazda MX Sport Runabout

Mazda MX Sport Runabout

Mazda MX Sport Runabout


Mitsubishi CZ2 & Mitsubishi CZ3 Tarmac
Mitsubishi glänzt in Genf gleich mit einer Fülle von Studien. Die Kompaktwagen CZ2 und CZ3 Tarmac kommen nach Angaben eines Sprechers bereits dem Modell nahe, das Mitsubishi künftig in Serie bauen will. Die Markteinführung in Europa sei für Anfang 2004 geplant. Der etwas größere CZ3 Tarmac dürfte dabei die Vorlage für die nächste Colt- Generation sein, während der CZ2 einen Vorgeschmack auf einen viersitzigen Smart liefert.

Mitsubishi CZ2

Mitsubishi CZ2

Mitsubishi CZ2

Mitsubishi CZ2

CZ3 Tarmac

CZ3 Tarmac

CZ3 Tarmac

CZ3 Tarmac


Mitsubishi Pajero Evolution 2
Eine weiterentwickelte Version der Mitsubishi-Studie Pajero Evolution, die im September 2001 auf der IAA Frankfurt zu sehen war. Dabei ist bei dem Allrad-Konzeptfahrzeug unter anderem das Design überarbeitet worden und aus dem Zweisitzer jetzt ein Zwei-plus-Zwei-Sitzer geworden. Insgesamt sind durch die Veränderungen die Chancen für eine Serienfertigung erheblich gestiegen, so ein Mitsubishi- Sprecher. Den Antrieb übernimmt wie schon bei der Vorgänger-Studie ein 4,7 Liter großer V8-Motor.

Mitsubishi Pajero Evolution 2

Mitsubishi Pajero Evolution 2

Mitsubishi Pajero Evolution 2

Mitsubishi Pajero Evolution 2


Mitsubishi S.U.P.
Die Studie S.U.P. (Sports Utility Pack) verbindet die Eigenschaften eines Geländewagens und eines Cabrios. Neben einer Außendusche und abnehmbaren Türkoffern gehört hier ein Hybridantrieb mit zwei für die Hinterräder zuschaltbaren Elektromotoren zu den Besonderheiten.

Mitsubishi S.U.P.

Mitsubishi S.U.P.

Mitsubishi S.U.P.

Mitsubishi S.U.P.


Nissan Yanya
Der
Nissan Yanya ist eine Weiterentwicklung der vor einem Jahr in Genf gezeigten Studie Chappo. Er dient als vielseitiges Stadtfahrzeug und ist auf trendbewusste, jugendliche Käufer in Europa zugeschnitten. Auch bei dieser Studie sucht man die B-Säulen vergeblich, die zugunsten eines flexibleren Einstiegsbereich gewichen sind. Verstärkte Türschweller und ein besonderes Unterbodenprofil gewährleisten dennoch optimalen Schutz bei einem Seitencrash.

Nissan Yanya

Nissan Yanya

Nissan Yanya

Nissan Yanya


Nissan GT-R
Einen Ausblick auf Nissan's Sportwagenzukunft bietet der japanische Autobauer mit dem Skyline GTR. Der Hochleistungsrenner mit dem aggressiven Design ist auf die Bedürfnisse von Sportfahrern zugeschnitten. Die Linkslenkung der Studie könnte ein Indiz dafür sein, das der GT-R in Europa produziert und vertrieben wird. Momentan befindet er sich noch in der Entwicklungsphase, weitere Versionen dieses Showcars sollen in Kürze folgen.

Nissan GT-R

Nissan GT-R

Nissan GT-R

Nissan GT-R


Opel Concept M
Der Rüsselsheimer Autobauer
Opel stellt auf dem Genfer Automobilsalon eine auf Corsa-Basis entworfene Mini-Van- Studie vor, die zwischen Agila und Zafira angesiedelt ist. Es darf gemutmaßt werden, das die stilistisch gelungene Studie in Serie gehen wird und das mit Speedster und Vectra neu eingeführte Markendesign weiter prägen wird. Als zukunftsträchtiges Antriebskonzept dient ein 1,6 Liter Erdgas- Turbomotor in Verbindung mit dem "Easytronic“- Schaltgetriebe. Die Mini-Van-Studie misst 4,05 Meter in der Länge und 1,78 Meter in der Breite und bietet dank einer Höhe von 1,62 Metern vier Personen ausreichend Platz. Der Radstand misst mit 2,63 Metern 16 Millimeter mehr als im Astra Caravan. Im Innenraum findet sich ein integriertes DVD- System sowie ein PDA (Personal Digital Assistant), über den sich unter anderem Heizung und Klimaanlage steuern oder Internet-Verbindungen herstellen lassen, sowie einen frei konfigurierbarer Bildschirm für alle wesentlichen Fahrer- Informationen.

Opel Concept M

Opel Concept M

Opel Concept M

Opel Concept M


Peugeot RC
Gleich zwei Mittelmotor-Coupé-Studien aus hochfestem Kohlefaser- Verbundstoff präsentiert
Peugeot in Genf. Die Concept Cars RC Pik und RC Karo sind als 2+2-Sitzer mit identischem Karosseriedesign entworfen. Unterschiedlich ist die Art des Antriebs. Im schwarz lackierten RC Pik kommt ein 2,0 Liter großer Benzinmotor mit 133 kW /181 PS Leistung und einem maximalen Drehmoment von 202 Nm zum Einsatz, der rot lackierte RC Karo wird dagegen von einem 2,2-Liter-HDi mit Partikelfiltersystem FAP und modifizierten Motormanagement angetrieben und leistet 129 kW/175 PS bei 400 Nm. Die Fahrleistungen sind dabei identisch: 0 auf 100 km/h erreichen sie in nur sechs Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h. Unterschiedlich ist jedoch wiederum der Kraftstoffverbrauch: Während der RC Karo mit seinem Common-Rail- Dieselmotor nur 4,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht, benötigt der RC Pik mit Benzinmotor 7,7 Liter auf 100 Kilometer.

Peugeot RC

Peugeot RC

Peugeot RC

Peugeot RC


Rinspeed Presto
Alle Jahre wieder präsentiert
Rinspeed-Boss Frank Rinderknecht verrückte Showcars auf dem Genfer Autosalon. Diesmal glänzt der Schweizer mit einem um 75 cm streckbaren Cabriolets. Ist die Parklücke zu klein, wandelt sich der Presto auf Knopfdruck zu einem 3 Meter kurzen Zweisitzer. Möglich wurde dieses pfiffige Konzept durch miteinander verbundene Längsträger, die sich teleskopähnlich ineinander schieben lassen. Ein in der Mitte des Wagens angebrachter Elektromotor überträgt dabei seine Kraft auf zwei mechanische Spindelgetriebe. Als Grundlage diente eine Mercedes-Benz A-Klasse, deren Sandwich-Boden den Verlängerungs- und Verkürzungsmechanismus hervorragend aufnehmen kann. Den Antrieb übernimmt ein 1,7 Liter Turbodiesel, der für einen kombinierten Diesel-Erdgas-Betrieb ausgelegt wurde.

Rinspeed Presto

Rinspeed Presto

Rinspeed Presto

Rinspeed Presto


Rover TCV
Mit der Studie TCV (Tourer Concept Vehicle) gibt
MG Rover einen ersten Hinweis auf die Designlinie zukünftiger Fahrzeuggenerationen der englischen Traditionsmarke. Der moderne "Lifestyle"-Kombi soll maximalen Komfort, Klasse und Fahrspaß mit einem Höchstmaß an Praxistauglichkeit und Flexibilität vereinen. So lässt sich der Innenraum des Fünfsitzers besonders flexibel gestalten: Für den Transport von sperrigen Güter mit bis zu 3.100 Millimeter Länge lassen sich nicht nur die Rücksitzlehnen getrennt nach vorne klappen, sondern auch die Lehne des Beifahrersitzes. Darüber hinaus sind die Rückenlehnen als Tische verwendbar. Die sehr weit vorn am Heck angeschlagene Tür sorgt für gute Zugänglichkeit zum Ladeabteil. Darüber hinaus lässt sich die gesamte hintere Baugruppe um den hinteren Stoßfänger nach unten schwenken, um ein weiteres Staufach frei zu geben.

Rover TCV

Rover TCV

Rover TCV

Rover TCV


Saab 9-3X
Saab zeigt sich mutig mit der einzigartigen Styling-Mischung aus sportlichem Coupé und geländetauglichem Allrad- Fahrzeug. Obwohl der 9-3X gerade mal 4,38 Meter lang ist, bietet er viel Platz für vier Erwachsene und ein großes Stauraum-System. Unter der Haube arbeitet ein neu entwickeltes 2,8-Liter-V6-Triebwerk mit 206 kW/280 PS. Laut Saab-Präsident Peter Augustsson "ist zu erwarten, das in zukünftige Produkte eine ganze Reihe der besonderen Merkmale dieses Konzepts einfließen werden."

Saab 9-3X

Saab 9-3X

Saab 9-3X

Saab 9-3X


Saab 9X
Beim Saab 9X sind Eigenschaften und Merkmale, die normalerweise mit einem Coupé, einem Roadster, einem Kombi und mit einem Pick-up in Verbindung gebracht werden, in ein und demselben Automobil zu finden:
-Coupé-Dimension: Sitze für vier Personen, Scheinwerfer mit Fiberoptik-Technologie, Neonleuchtröhren in den Rücklichtern.
-Roadster-Dimension: zwei elektrisch bedienbare, abnehmbare und im Fahrzeug zu verstauende Dachabdeckungen aus Glas, rahmenlose Türen.
-Kombi-Dimension: flach umzulegende Sitze, ausklappbare Hecktüre, vollständig herunterzulassende Heckscheibe, flexibles Befestigungssystem für Ladegut.
-Pick-up-Dimension: offene Heckladefläche, elektro- hydraulisch auszufahrender Teleskopboden, abnehmbare hintere Dachschiene.
Damit vereint das Concept 9X eine niemals zuvor erreichte Vielseitigkeit. Typische Saab-Merkmale sind die stark gewölbte und zu beiden Seiten herumgezogene Windschutzscheibe sowie die hohe Gürtellinie.

Saab 9X

Saab 9X

Saab 9X

Saab 9X


Skoda Tudor
Die tschechische VW-Tochter
Skoda präsentiert auf dem Genfer Autosalon ein klassisches GT-Coupé, bei dem gleich betont wird, dass keine Serienproduktion der Studie geplant sei. Der Tudor basiert auf der Plattform des neuen Skoda Superb und bietet vier Personen Platz. Im Innenraum findet sich viel mattpoliertes Aluminium und Instrumente im Chronographen-Design. Ein tiefergelegtes und sportlich abgestimmtes Fahrwerk in Verbindung mit dem bekannten 2,8 Liter-V6 mit 142 kW/193 PS charakterisiert seinen sportlichen Charakter.

Skoda Tudor

Skoda Tudor


Subaru Hybrid HM-01
Subaru stellt in Genf das Hybridfahrzeug HM-01 vor, das auf dem in Japan erfolgreich verkauften Kleinwagen Pleo basiert. Angetrieben wird die 3,43 Meter kurze Studie von einem 658 ccm großen Vierzylinder-Motor mit 34 kW/36 PS, der seine Kraft über ein stufenloses i-CVT-Getriebe an die Vorderräder überträgt. Zusätzlich treibt ein Elektromotor mit 5 kW/7 PS die Hinterräder an. Eine zentrale Steuer-Einheit wählt in jedem Fahrzustand die umweltfreundlichste Kombination aus Motor- und Elektroantrieb und teilt jedem Rad genau die Leistung zu, die aufgrund der Bodenhaftung möglich ist. Eine Start-Stop-Automatik schaltet den Motor beim Anhalten ab, und ein Anlasser startet beim Tritt auf das Gaspedal den HM- 01 wieder. Beim Beschleunigen liefert die Batterie zusätzliche Energie für den Elektromotor, damit dieser den Benzinmotor unterstützt. Bei Talfahrt oder beim Bremsen wird die frei werdende Energie vom Drehstromgenerator der Heckantriebseinheit in Elektrizität umgewandelt und zum Aufladen der Batterie verwendet

Subaru Hybrid HM-01

Subaru Hybrid HM-01

Subaru Hybrid HM-01

Subaru Hybrid HM-01


Tata Indiva
Der indische Fahrzeugbauer
Tata stellt die von I.D.E.A. entworfene siebensitzige MPV-Studie Indiva aus. Mit Hilfe der Turiner Designer möchte Tata in Europa Fuß fassen. Basis für den 4,27 Meter langen Indiva, der zu den kürzesten Vertretern seiner Art zählt, ist der Indica - Indiens meistverkaufter Kompaktwagen. Die Insassen genießen Dank der erhöhten Sitzposition Komfort, Sicherheit und gute Sicht. Bei Bedarf läßt sich die dritte Sitzreihe herausnehmen, wodurch das Fahrzeuginnere noch geräumiger wird. Zur Ausstattung zählen ein permanentes Sonnendach, Unterhaltungs- und Navigationssystem, ein elektrisches Tür-Schließsystem sowie Rück- und Bremsleuchten mit LED-Elementen.

Tata Indiva

Tata Indiva

Tata Indiva

Tata Indiva


Toyota p.o.d.
p.o.d. (personalization on demand) nennt sich die eigenwillige Studie von
Toyota, die denken, sprechen und lächeln kann - und seinen Fahrer sogar versteht. p.o.d. ist in der Lage, zehn verschiedene Emotionen zu zeigen. Um den Gemütszustand zum Ausdruck zu bringen, stehen dem lustigen Wägelchen eine Kombination aus farbigen Lampen sowie verschiedene Karosserieteile wie Scheinwerfer, Frontgrill und Außenspiegel zur Verfügung. Freude wird so zum Beispiel durch Schwanz wedeln ausgedrückt - dann bewegt hektisch sich die Radioantenne am Heck! Die Studie kann die Nutzungsgewohnheiten seiner Passagiere erlernen und entsprechende Bedingungen wie Fahrwerks- oder Getriebeabstimmung konfigurieren. Spezielle Sensoren an den Bedienelementen im Cockpit messen Pulsfrequenz und Transpiration des Fahrers und schaffen gegebenenfalls eine beruhigende Atmosphäre mit entspannter Musik und kühlerem Raumklima.

Toyota p.o.d.

Toyota p.o.d.

Toyota p.o.d.

Toyota p.o.d.


Toyota UUV
Mit dem UUV (Urban Utility Vehicle) gewährt Toyota einen Ausblick in die Zukunft und vereint Schrägheck, Limousine und Kombi in einer Multi-crossover-Karosserie, die mit Allradantrieb sowie markant betonten Radhäusern mit üppig dimensionierten Rädern ausgerüstet ist. Im Innenraum dominiert ein großes Display über die gesamte Breite der Armaturentafel und stellt somit das Unterhaltungs- und Navigationsangebot auch dem Beifahrer zur Verfügung. Das "Glass Vision" genannte System besteht aus einem Photopolymer und kann Licht wie ein Prisma brechen. Ein integrierter Projektor erzeugt scharfe holografische Abbildungen auf dem Display.

Toyota UUV

Toyota UUV

Toyota UUV

Toyota UUV


Venturi Fetish
Fetish nennt sich der Prototyp eines Kleinseriensportwagens des französischen Fahrzeugbauers
Venturi. Über einem tragenden Aluminium-Chassis spannt sich eine Karosserie aus Kohlefaser/Kunststoffverbundstoff mit Schmetterlingstüren und herausnehmbaren, durchsichtigem Dach. Den Antrieb des nur 1,14 Meter hohen Fetish übernimmt ein 132 kW/180 PS starker 2.0 Liter Vierzylindermotor, der den Sportwagen bis auf 225 km/h beschleunigen und den Sprint von 0 auf 100 km/H in 6,0 Sekunden absolvieren soll. Auf dem Genfer Salon war zu erfahren, das erste Bestellungen für rund 35.000 € bereits entgegen genommen werden.

Venturi Fetish

Venturi Fetish

Venturi Fetish

Venturi Fetish


Volvo ACC 2
Volvo zeigt mit dem ACC 2 (Adventure Concept Car) eine Weiterentwicklung der Cross-Country-Reihe und richtet sich in erster Linie an Lifestyle-orientierte Wintersportfans. Auffällig sind besonders ausgeprägte Radkästen und eine breite Spur sowie große 18-Zoll-Räder mit neu entwickelten grobstolligen Spike-Reifen. Unter der Haube schlägt das Herz eines 2,5 Liter Fünfzylinders mit satten 220 kW/300 PS und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm. Die Kraft wird durch ein halbautomatisches Sechs-Gang-Getriebe auf alle vier Räder übertragen, wobei eine intelligente Elektronik das Antriebsverhältnis vorn/hinten nach den jeweiligen Fahrbahnbedingungen ausrichtet.

Volvo ACC 2

Volvo ACC 2

Volvo ACC 2

Volvo ACC 2


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